Selbstreinigungskräfte erwacht? Oder ein typisch islamisches Täuschungsmanöver?
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Stern 39/2004 "Die Terroristen sind unsere Söhne" Abdel Rahman al-Rashid, Direktor des Fernsehsenders Al Arabya, rechnet ab: mit ISLAMISTISCHEM TERROR und dem Schweigen der arabischen Welt. Er schreibt unter Anderem von " Unsere verstümmelte Kultur".
Hat allerdings wohl noch nicht begriffen, daß der Koran doch jedem Moslem gebietet zu töten:
Sure 2, Vers 192:  "Tötet sie, wo immer ihr sie trefft"
Selbstreinigungskräfte glaubhafter Art (Rafik Schami)
Stern 40/2004
Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus geboren. 1971 floh er vor politischer Verfolgung aus Syrien nach Deutschland und schlug sich anfangs als Aushilfskraft in Fabriken und Restaurants durch. Später studierte er Chemie und promovierte 1979. Seit 1982 arbeitet Schami als freier Schriftsteller. Mit großem Erfolg. Sein Werk ist in 23 Sprachen übersetzt worden. Rafik Schamis neuer Roman heißt "Die dunkle Seite der Liebe" (Hanser Verlag)
Allerdings sind die Ausführungen sehr Lesenswert, weshalb ich anfragte, ob ich diese Artikel hier hereinstellen darf...
Antwort: Falls der Stern das ok gibt ist die Nutzung auf Ihrer Internetseite auf jeden Fall kostenpflichtig, das Honorar beträgt EUR 900.
Sollte jemand die Euro 900,- spenden, gehe ich ran...


Einen super Artikel gibts noch im Haller Tagblatt vom Samstag, 2.10.2004 im Beiblatt "ZUM SONNTAG"
Titel: "Grenzen der Toleranz"  Prof. Dr. Bassam Tibi prägte die Begriffe "deutsche Leitkultur" und "Euro-Islam"
  Nun warnt er vor dem Missbrauch des Rechtsstaats durch Dschihadisten
Die Ausführungen sind ebenfalls äußerst Lesenswert, weshalb ich das HT 10/04 fragte, ob ich den Artikel hier hereinstellen darf... Antwort: KEINE, wie von einem "moslemischen Amtsblatt" zu erwarten war.

Es folgt dem Artikel die Aufforderung: "Diskutieren Sie mit: Was meinen Sie, liebe Leser, zur Gefahr des islamistischen Terrorismus? Antworten per e-mail an..."
Zwei Antwortende gaben mir sofort die Erlaubnis, deren Meinung hier darzustellen:
1.Fall:
Seit dem Spätmittelalter werden nicht nur Christen, sondern alle "Ungläubigen" von Muslimen als "Kuffar" (Einzahl:Kafir) beschimpft (türkisch Gisur oder Gavur). "Ungläubige": diese Kennzeichnung fand Eingang in zahlreiche osmanische Urkunden. Sie hat sich beim einfachen Volk bis in unsere Gegenwart erhalten.
Wie verächtlich der arabische Begriff "Kafir" gemeint ist, zeigt seine Wirkung im europäischen Sprachgebrauch. Im Deutschen und Jiddischen wird das Wort verballhornt als "Kaffer" (Dummkopf, primitiver Mensch). Mit den Buren kam die Beschimpfung nach Südafrika. Sie wird dort für die "primitive", "unzivilisierte" Urbevölkerung benutzt. Auch wir sprechen, wenn wir einen hinterwäldlerischen, abgelegenen Ort einstufen, von "Kaff".
Neu für mich ist, daß wir von Muslimen jetzt in unserem eigenen Land per Internet offen verhöhnt werden. Wir haben ihnen bei uns großzügig Gastrecht gewährt und vielen ermöglicht, unsere deutsche Staatsbürgerschaft mit allen Vorteilen anzunehmen. Millionen fanden hier Arbeit und Brot; nicht wenige sonnen sich an den Wohltaten unserer Sozialsysteme. Voll werden die Möglichkeiten unseres Grundgesetzes ausgelotet, das von islamistischen Fundamentalisten abgelehnt und bekämpft wird.
Allah sei gepriesen über so viel Torheit der Ungläubigen, Moschee um Moschee entsteht. Vor einer schleichenden Islamisierung warnt nicht nur der profunde Islamkenner Peter Scholl-Latour. Während euphorisch-naive Multikultis in "Friede, Freude, Eierkuchen" schwelgen, wird uns unbemerkt das Fell über die Ohren gezogen. Gewiss, die eine Moschee gibt sich "staatstreu" im Sinne unserer Grundwerte; die andere entpuppt sich als Sammelbecken für islamistische Terroristen.
Als Dank für die Gastfreundschaft bei uns wird, zugegebenermaßen nur von einer Minderheit, diese mit Füßen getreten.
Bei solcher Gastrechtsverletzung und solch frecher Verhöhnung unserer Kultur wehrten sich unsere Vorfahren. Sie verwiesen die Gesetzesbrecher unmissverständlich des Landes.
2.Fall:
Wer sich kritisch mit dem Islam beschäftigt, wird gerne der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt. Aber: Fremde zu achten ist ein Gebot der Bibel. Alle Menschen sind Gottes Geschöpfe.
Doch der Islam als Institution, als Religion ist anders zu bewerten. Im Koran finden wir Aufrufe zu Mord, Totschlag, Krieg. Dschihad, der religiöse Krieg gegen die Ungläubigen, ist nicht ausgesetzt. Denken wir nur an den Terrorismus. Ein kurzer geschichtlicher Rückblick mag das auch belegen.
Mohammed lebte von 570 bis 632 nach Christi. "Der Siegeszug des Islam in Asien und Afrika hat in der Geschichte kaum Seinesgleichen" (Zitat aus einem Lexikon), durch Feuer und Schwert. Das christliche Nordafrika (Bischof Augustinus, Kirchenlehrer) wurde schon Ende des siebten Jahrhunderts von den Arabern erobert, Spanien 713. Im Jahr 1453 fiel Konstantinopel. 1529 und 1683 wurden die Türken vor Wien abgewiesen.
Im letzten Grund strebt der Islam nach der Weltherrschaft. Nun erleben wir den "dritten Ansturm", gewissermaßen durch die Hintertür: 2025 sollen voraussichtlich 40 Millionen Moslems in Europa leben (nach Dr. Bassam Tibi).
Die Vorgaben des Koran, zum Beispiel die Scharia, die islamische Gesetzgebung, widersprechen unseren Rechtsnormen und unserem Demokratieverständnis. Dr. Tibi spricht von der Europäisierung des Islam. Gnade uns Gott, wenn das nicht gelingt.
Aber ich sehe noch eine andere Dimension. Der Islam ist nicht nur eine politische, sondern auch eine geistige Macht. Und was hat denn unser "christliches Abendland" entgegenzusetzen, wo die Loslösung von Gott überhand nimmt?
Die Bibel sagt dazu: Sie sind um ihres Unglaubens willen dahingegeben (Römer 1, ab Vers 18). Das ist meine größere Sorge.
Übrigens, die Moschee in Nördlingen trägt auch den Namen Fatiks, des Eroberers von Byzanz und berüchtigten Christenschlächters. Alle Jahre feiert die Türkei die Eroberung dieser Stadt. Sultan Fatik gilt als Symbolfigur des Sieges über die verhassten Christen.


Die Situation in SHA läßt allerdings die Möglichkeit zu, daß diese Veröffentlichung des Herrn Professor Dr. Bassam Tibi nur dazu missbraucht wird, Widerstände gegen den Islam zu orten, um die Islamisten des Haller Vorbeters gezielter einsetzen zu können.

Wer sich also kritisch meldet, sollte danach sein Umfeld genauer betrachten. Sicherlich wird er bemerken, daß ab da bei jeder Bewegung in der Öffentlichkeit ein Islamist anwesend ist. In der Nachbarschaft selbige einziehen, im Kollegenkreis, Freundeskreis Deren Anzahl zunimm. Es wird gezielt und freundlich Einfluss auf diese Meinung genommen und wenn sie nicht umzubiegen ist, gehts weiter mit dem bekannten Imam-Terror, wie sie ihn in diesen Seiten gegen mich eingesetzt beschrieben bekommen.
Lassen Sie sich nicht verbiegen! Daß Sie mit Ihrer Kritik recht haben, belegt sogar der Koran mit dem oben beschriebenen Tötungsaufruf.

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